Preis der deutschen Schallplattenkritik

Preis der deutschen Schallplattenkritik

Der Preis der deutschen Schallplattenkritik wurde bereits 1980 von einer Gruppe von Schallplattenkritikern gegründet. Er knüpft an die Tradition des gleichnamigen ersten deutschen Schallplattenpreises an, der im Jahre 1963 von dem Bielefelder Verleger Richard Kaselowsky gestiftet wurde. In der unabhängigen Jury sitzen Kritiker und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Aufgabe des Preises ist es, die Öffentlichkeit auf herausragende Aufnahmen  in Ton und Bild aufmerksam zu machen. Der Preis der deutschen Schallplattenkritik wird quartalsweise und als Jahrespreis vergeben. Neben diversen Kategorien in der Musik sind auch Hörbücher für Erwachsene darunter.

Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2013

James Joyce: Ulysses, (Lesung), Sprecher: Ulrich Noethen, Anna Thalbach, Burghart Klaußner, Regina Lemnitz, Ulrich Matthes u.v.a. (Der Hörverlag, 2013)


4. Quartal 2013

Herta Müller: Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel, (Autorenlesung), Sprecherin: Herta Müller (Hörbuch Hamburg, 2013)


3. Quartal 2013

Daniel Kehlmann: Geister in Princeton, (Hörspiel), Sprecher: Wolfram Berger, Wenzel Votava, Petra Morzé, Marcus Kiepe, Yuki Iwamoto u.a. (Argon Verlag, 2013)


2. Quartal 2013

Oskar Pastior: Lesen gehen…, (Lesung), Sprecher: Ernest Wichner, Herta Müller, Péter Esterhazy u.a. (Hörbuch Hamburg, 2013)


1. Quartal 2013

Herausgeber: Christiane Collorio, Michael Krüger, Hans Sarkowicz:
Die Bibliothek der Autoren – Erzählerstimmen,
(Lesung), Sprecher: diverse (Der Hörverlag, 2013)