Archiv für den Monat: November 2013

Der Kauf

Der Kauf

Autor: Paul Plamper

Sprecher: Sandra Hüller, Cristin König, Milan Peschel, Margarita Broich u.v.a.

Hörbuch des Jahres 2013hr2

Kann man Glück bauen? Besitzen wir das Eigentum oder besitzt das Eigentum uns? Ausgangspunkt des Hörspiels ist ein unbebauter Ort – eine Brachfläche.

DER KAUF lädt dazu ein, sich darauf ein Stadtviertel vorzustellen und skizziert eine mögliche Zukunft der urbanen Leerstelle: In einem Viertel, das dort gebaut werden könnte, wechselt die schönste Wohnung den Besitzer.

Zwei Paare Mitte Vierzig werden zu erbitterten Gegenspielern im Kampf um die Immobilie. In der rückwärts erzählten Geschichte erfährt man, wie es dazu kommen konnte.

Jurybegründung:

Das Hörspiel „Der Kauf“ von Paul Plamper erzählt von zwei Paaren, die um den Kauf einer Wohnung zu erbitterten Gegnern werden. Es greift damit in einer Zeit, in der der Immobilienmarkt aus dem Ruder läuft, ein hochaktuelles Thema auf.

Nach Meinung der Jury hört man fasziniert zu, wie in bester Dogma-Manier erschreckend authentisch um Knöterich und Regalwand gerungen wird.

Die Jury lobt das „fantastisch agierende Ensemble“ und die ausgeklügelte und packende Dramaturgie in Rückblenden, „die Paul Plampers herausragende Stellung als Autor und Regisseur“ zeige.

Hörspielpark / WDR, BR, DLF, Schauspiel Köln, 2013, Hörspiel, 1 CD, 68 min

Kunstkopfstereophonie – Bitte mit Kopfhörer hören!

 

 

Das fliegende Kamel

Das fliegende Kamel

Autor: Paul Maar, Nasreddin Hodscha

Sprecher: Paul Maar, Murat Coskun

Bestenliste der deutschen Schallplattenkritik  1. Quartal 2013

Die literarisch-musikalische Reise in das Land des Nasreddin Hodscha.

Wer ist Nasreddin Hodscha? Seit dem 15. Jahrhundert gibt es zahlreiche Geschichten des Eulenspiegels aus dem Orient. Hodscha lügt, dass sich die Balken biegen, er ist Hochstapler und Philosoph, wunderlich und immer voll hintergründiger Weisheit.

Paul Maar erzählt einige der berühmten Nasreddin-Geschichten nach und hat dazu noch neue erfunden – mit Schelmengeschichten aus der Gegenwart.

Der Text von Paul Maar ist auf dem Hörbuch auf Deutsch und auf Türkisch zu hören:

In der deutschsprachigen Version erzählt der Autor selbst die alten und neuen Anekdoten und Geschichten vom türkischen Eulenspiegel Nasreddin Hodscha.

Unterstützt wird er dabei von Murat Coskun, der dem Nasreddin seine Stimme leiht. In der türkischen Fassung sprechen Murat Coskun und Ibrahim Sarialtin den übersetzten Text.

Jurybegründung:

Alte sowie einige neu erfundene Geschichten von Nasreddin Hodscha, dem türkischen Eulenspiegel, werden hier gleich zweimal erzählt: einmal auf Deutsch von Paul Maar und Murat Coşkun, und auf der zweiten CD in der Sprache der Großeltern der jungen türkischstämmigen Deutschen.

Auch die Stücke mit mittelalterlicher türkischer Musik bilden eine Brücke zwischen Orient und Okzident. Ein wertvolles Projekt des deutsch-türkischen Kulturdialogs. (Für die Jury: Ingeborg Neumann)

Oetinger Audio, 2012, Lesung mit Musik, 2 CDs, 100 min

Dieses Hörbuch können Sie bei hoerjuwel bestellen.

Ein Sommernachtstraum

Ein Sommernachtstraum

Autor: William Shakespeare

Sprecher: Peter Stangel

Bestenliste der deutschen Schallplattenkritik  3. Quartal 2013

In der Reihe Große Musik für kleine Hörer gehen Peter Stangel und die Musiker der Taschenphilharmonie diesmal auf eine Reise in das Land der Elfen – zu Puck, Oberon und Titania.

Dabei bringen sie großen und kleinen Hörern mit Shakespeares Sommernachtstraum und der Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy gleichermaßen großes Theater und große Musik kindgerecht, aber dennoch anspruchsvoll nahe.

Jurybegründung:

Ein Traum für jeden Schauspieler, in alle Rollen schlüpfen zu dürfen: „Lasst mich den Löwen auch spielen!“ Bei diesem Album aus der Reihe „Große Musik für kleine Hörer“ spricht Peter Stangel vielstimmig, aber immer deutlich artikulierend Ausschnitte von und verbindende Worte zu Shakespeares Werk.

Stangel selbst hat Felix Mendelssohn Bartholdys Bühnenmusik für das Ensemble Taschenphilharmonie neu instrumentiert. Er ist auch der Dirigent dieser lebendigen Produktion, die gerade in ihrem Minimalismus Theateratmosphäre in der eigenen Phantasie entstehen lässt.

Ein Vergnügen, nicht nur für kleine Hörerinnen und Hörer! (Für die Jury: Regina M.E. Himmelbauer)

Der Hörverlag, 2013, Lesung mit Musik, 1 CD, 53 min

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Reineke Fuchs

Reineke Fuchs

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Sprecher: Ulrich Noethen, Theo Bleckmann

Bestenliste der deutschen Schallplattenkritik  4. Quartal 2013

Im Tierreich ist Gerichtstag. Die Klage geht gegen den schlauen aber skrupellosen Reineke Fuchs. Immer wieder sind ihm andere Tiere, wie Dachs Grimbart und Wolf Isegrim, auf den Leim gegangen.

Schuld daran sind sie selber, sogar Nobel, der König der Tiere lässt sich durch die eigene Gier nach Gold in die Falle des listigen Fuchses locken.

Auch Bär Braun und Kater Hinze scheitern kläglich an ihrer eigenen Dummheit, so dass Reineke am Ende der Sieger bleibt.

Jurybegründung:

Dieser Mitschnitt eines Familienkonzertes mit der WDR Big Band und Kompositionen sowie Arrangements von Ansgar Striepens ist hinreißend geraten. Ulrich Noethen als Erzähler und Theo Bleckmann als Reineke Fuchs stellen die höchst aktuelle Geschichte amüsant und plausibel dar. Ein aufregendes Hörvergnügen für Jung und Alt. (Für die Jury: Ingeborg Neumann)

CMO, 2013, Lesung mit Musik, 1 CD, 60 min

Lesen gehen...

Lesen gehen…

Autor: Oskar Pastior

Sprecher: Ernest Wichner, Herta Müller, Péter Esterhazy u.a.

Bestenliste der deutschen Schallplattenkritik  2. Quartal 2013

Oskar Pastior war ein Sprachbesessener, der mit den Worten spielte und selbst erstaunt schien, welchen Sinn er ihnen entlocken konnte.

Hier lassen er selbst und acht “Pastiorlogen” hören, was alles in den Texten des Dichters steckt und was an überraschend Unerwartetem herauskommt, wenn man sich in sie hineinbegibt.

Ergänzt um neu aufgenommene Gedichtinterpretationen namhafter Dichterkollegen und Weggefährten, darunter Herta Müller, Péter Esterhazy, Michael Lentz, Michael Krüger und Oswald Egger u.a.

Jurybegründung:

Die Wortmusik des aus Siebenbürgen stammenden Oskar Pastior, vom Ende her gespielt: von ihm selbst und seinen dieser Musik nachhörenden Kollegen – von Urs Allemann, Oswald Egger, Péter Esterházy über Michael Krüger und Michael Lenz bis zu Herta Müller, Ulf Stolterfoth und Ernest Wichner.

Der Sprachvirtuose über alle Grenzen hinaus, sein Leben und seine post mortem bekanntgewordene Verstrickung mit der Securitate treten hier ins Bewusstsein: ein später, so artistischer wie nachdenklicher Nachruf. Annäherungen, Aneignungen, Einblicke: Ein literarisch-musikalisches Ereignis. (Für die Jury: Wend Kässen)

Hörbuch Hamburg, 2013, Lesung, 2 CDs, 142 min

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Geister in Princeton

Geister in Princeton

Autor: Daniel Kehlmann

Sprecher: Wolfram Berger, Wenzel Votava, Petra Morzé, Marcus Kiepe, Yuki Iwamoto u.a.

Bestenliste der deutschen Schallplattenkritik  3. Quartal 2013

Nach Meinung des Mathematikers und Logik-Genies Kurt Gödel sind Zeitreisen prinzipiell möglich.

Diese Rückschau auf sein Leben wird tatsächlich zu einer Zeitreise durch das 20. Jahrhundert. Die Eleganz und absurde Komik von Daniel Kehlmanns Theaterstück über Gödels Leben hat Regisseur Norbert Schaeffer in diesem Hörspiel perfekt herausgearbeitet. Gute Unterhaltung auf hohem Niveau.

Jurybegründung:

 Kurt Gödel gilt der Fachwelt als genialer Mathematiker und Logiker. Daniel Kehlmann hatte ihm in seinem Theaterstück „Geister in Princeton“, vor zwei Jahren uraufgeführt in Salzburg, zu einer breiteren medialen Öffentlichkeit verholfen.

Ausgehend von diesem Text führt nun der Regisseur und Autor Norbert Schaeffer, gestützt auf ein herausragendes Sprecherensemble, mit akustischer Perfektion, Eleganz und Komik durch das Leben und Wirken dieses in Wahnvorstellungen endenden Genies.

Dieses von NDR und ORF koproduzierte Hörspiel nimmt den Hörer mit auf eine Zeitreise, deren grundsätzliche Möglichkeit Kurt Gödel selbst bewiesen hat. (Für die Jury: Wolfgang Schiffer)

Argon Verlag, 2013, Hörspiel, 1 CD, 78 min

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Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel

Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel

Autorin: Herta Müller

Sprecherin: Herta Müller

Bestenliste der deutschen Schallplattenkritik  4. Quartal 2013

Was es heißt, unter den Bedrohungen der Ceausescu-Diktatur und ihrer entsetzlichen, bis heute nachwirkenden »Securitate« zu leben und zu schreiben, das vermittelt Herta Müller nachdrücklich in den hier ausgewählten Reden und Aufsätzen.

Sie reichen von der Klagenfurter Rede zur Literatur aus dem Jahr 2004 bis zur Stockholmer Vorlesung anlässlich des Literatur-Nobelpreises im Jahr 2009.

Jurybegründung:

 Man muss Herta Müller als Rezitatorin ihrer eignen Texte erlebt haben. Ihre Stimme vermittelt zugleich Nähe und Distanz zu den einfachen, klangvollen, wohlgesetzten Worten, mit denen sie von ihrem früheren Leben erzählt, in einem Rumänien unter staatlicher Kontrolle.

Wunderbar das rollende R, die fragenden Satzschlüsse, der leicht schleppende Rhythmus und die scheue, trotz ihrer Reife fast mädchenhafte Stimme, wenn sie etwa vom Lagerleben ihres Freundes Oskar Pastior erzählt oder die Erkenntnis des Großvaters angesichts von Hitler, Stalin, Ceausescu wiedergibt: „Wenn die Fahnen flattern, rutscht der Verstand in die Trompete.“

Herta Müller hat ihren wachen Verstand über allen Erlebnissen bewahrt – das beweist diese Edition mit Reden und Texten der letzten Jahre, darunter die Ansprachen zur Nobelpreisverleihung 2009. (Für die Jury: Michael Struck-Schloen)

Hörbuch Hamburg, 2013, Autorenlesung, 4 CDs, 220 min

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Ulysses

Ulysses

Autor: James Joyce

Sprecher: Ulrich Noethen, Anna Thalbach, Burghart Klaußner, Regina Lemnitz, Ulrich Matthes u.v.a.

Ausgezeichnet mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2013

In 18 Kapiteln folgen wir dem Anzeigenakquisiteur Leopold Bloom durch Dublin. Der wechselnde Duktus des Autors wird von der Sprecherriege aufgenommen. Dank der Regie von Ralph Schäfer fügt sich der polyphone und multithematische Text zu einem großen und faszinierenden Ganzen, das einen starken Sog entwickelt.

Jurybegründung:

Bücher haben ihre Schicksale, gelesen oder ungelesen. Außer einigen Experten haben es in der Regel gewiss nur wenige Leser vermocht, über ein paar Seiten des „Ulysses“ von James Joyce hinaus zu dringen, ungeachtet der, wie der Autor einräumte, „spaßhaft-geschwätzigen, allumfassenden Chronik mit vielfältigstem Material“.

Vielleicht fühlen sie sich zu sehr eingeschüchtert von der allzu großen Gelehrtheit, der tollen Sprach- und Gedankenakrobatik, der Differenziertheit der Erzähltechniken und der inhaltlich kaum nachvollziehbaren Motiv- und Symbolfülle, womit Joyce den hundsgewöhnlichen Alltag der Dubliner Kleinbürger reflektiert, ihre Handlungen und Begegnungen und Gedanken am 16. Juni 1904 von acht Uhr früh bis zum nächsten Morgen um etwa drei Uhr. Bloomsday – man feiert ihn heute noch.

Diese Produktion bietet ein Hörvolumen von knapp vierzigstündiger Dauer und wird als zeitloses Dokument höchsten Grades in die Geschichte der Tonaufzeichnung eingehen.
(Für die Jury: Peter Fuhrmann)

Der Hörverlag, 2012, Lesung, 31 CDs, 2289 min

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Mary, Tansey und die Reise durch die Nacht

Mary, Tansey und die Reise durch die Nacht

Autor: Roddy Doyle

Sprecherin: Regina Lemnitz

Ausgezeichnet mit dem AUDITORIX Hörbuch-Siegel 2013 / 2014

Altersempfehlung : ab 12 Jahren

Die zwölfjährige, etwas vorwitzige Mary, die mit ihren Eltern und ihren beiden größeren Brüdern in Dublin lebt, ist traurig. Ihre Großmutter Emer liegt sterbenskrank im Krankenhaus, und ihre beste Freundin ist gerade in eine weiter entfernte Gegend der Stadt umgezogen.

Jeden Tag besucht Mary mit ihrer Mutter Scarlett die geliebte Großmutter. Doch beide ahnen, dass die über 80 Jahre alte Frau, die immer noch sehr humorvoll ist, bald sterben wird.

Als Mary eines Tages aus der Schule kommt, begegnet sie einer altmodisch gekleideten, aber jung aussehenden Frau. Die Frau scheint Mary und ihre Familie gut zu kennen und lässt auch der Großmutter Grüße ausrichten. Mary erzählt ihrer Mutter Scarlett von der Begegnung mit dieser Frau, die Anastasia heißt, sich aber Tansey nennt.

Es stellt sich dann heraus, dass Tansey der Geist von Emers Mutter ist. Sie starb, als Emer gerade drei Jahre alt war, an der Grippe. Aber sie wollte sich nicht von ihrer kleinen Tochter trennen und blieb bis auf den heutigen Tag immer in ihrer Nähe. Da Emer nun im Sterben liegt, will sie ihrer Tochter und deren Familie unbedingt beistehen.

Jurybegründung:

Die Lesung beruht auf dem gleichnamigen Buch des irischen Schriftstellers Roddy Doyle. Behutsam erzählt diese Tragikomödie in verschiedenen Rückblenden über das Sterben, das Abschiednehmen und den Tod.

Die Erzählung zeichnet sich weniger durch eine spannende Handlung aus, als vielmehr durch die vielen humorvollen und nachdenklichen Gespräche der vier Frauen, die verschiedene Generationen verkörpern und die auf eine im Wortsinne geistvolle Weise zusammentreffen und ihre Familiengeschichte bearbeiten.

Vor allem „der Geist Tansey“ ist insofern einzigartig, als er den drei anderen Frauen ganz normal erscheint und immer wieder versucht, ihnen die Angst vor dem Sterben zu nehmen. Auf Grund der humorvollen, aber auch traurigen Szenen ermutigt die Lesung kleine wie große Zuhörer, sich gemeinsam mit einem existentiellen Lebensthema auseinander zu setzen.

Die Geschichte wird dabei von Regina Lemnitz so einfühlsam und berührend vorgetragen, dass sich dafür die richtige Stimmung ergibt.

Jumbo Neue Medien, 2013, Lesung, 3 CDs, 240 min

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Dark Lord

Dark Lord – Da gibt’s nichts zu lachen!

Autor: Jamie Thomson

Sprecher: Jens Wawrczeck

Ausgezeichnet mit dem AUDITORIX Hörbuch-Siegel 2013 / 2014

Altersempfehlung : ab 12 Jahren

Hier haben wir es mit einer Fantasy-Geschichte der besonderen Art zu tun. Der düstere und mächtige Kämpfer „Dark Lord“ wird verflucht und landet fern seiner „Darklands“ unversehens als 13-Jähriger auf der Erde.

All seiner Macht beraubt, hat er sich nun als der Schüler „Dirk Lloyd“ mit „Erdlingen“ abzufinden. Dumm nur, dass die sein Gehabe als „Evil Overlord“ entweder als lustiges Spiel begreifen oder als Trauma, das therapiert werden muss.

Behilflich sind ihm bei seiner Mutation der Sohn seiner Pflegefamilie Christopher und das kleine Gothicmädchen Suus. Komische Situationen und Verwicklungen sind damit am laufenden Band vorprogrammiert.

Jurybegründung:

Jens Wawrczeck gibt allen Personen durch eine treffende Stimmfärbung einen eindeutigen Charakter. Zudem gelingt es ihm, sowohl bei komischen Situationen als auch bei spannenden Momenten den richtigen Ton zu finden.

Positiv hervorzuheben ist auch, dass die Gewalt, die das Genre sonst kennzeichnet, hier in der Regel auf der sprachlichen Ebene bleibt. Eine mitreißende und humorvolle Geschichte, die als gekürzte Lesung zu einer spannenden Hörproduktion geworden ist.

Der Hörverlag, 2012, Lesung, 3 CDs, 214 min

Dieses Hörbuch können Sie bei hoerjuwel bestellen.